Corona-Soforthilfen reicht nicht !

Kurzarbeitergeld, Steuerstundung und Liquiditätshilfen – das sind die 3 Hauptinstrumente gegen die Auswirkungen der Corona-Krise bei Selbstständigen und Unternehmen.

Es bewegt sich etwas. Durch die zahlreichen dramatischen Schilderungen der aktuellen Situation von Selbstständigen und kleinen Unternehmen und die vielen Appelle unterschiedlichster Akteure werden neue Maßnahmenpakete auf Bund- und Länderebene diskutiert und verabschiedet. Wir stellen euch alle Soforthilfen für die Corona-Krise auf möglichst aktuellem Stand zusammen.

Die Einschläge aufgrund der Corona-Krise sind bei vielen Selbstständigen und Unternehmen groß. Dies meinte der Bundesfinanzminister aber wahrscheinlich nicht, als er vergangene Woche von einer Bazooka sprach, die nun in der Krise zum Einsatz kommen solle. Schnelle und effektive Hilfe lässt weiter auf sich warten. Das gilt insbesondere für die so dringend benötigte Liquidität. Viele Unternehmer stehen jedoch bereits jetzt vor dem Aus.

Selbst das Kurzarbeitergeld muss zunächst durch das Unternehmen vorfinanziert werden, bevor es von der Arbeitsagentur erstattet wird. Und wie die Liquiditätshilfen der KfW beantragt werden können, ist für viele Akteure weiterhin unklar. Die Informationen sind dürftig, Hotlines überfordert. In einer gestrigen Mitteilung der KfW heißt es:

Technisch ist eine Zusage und Auszahlung spätestens ab dem 14.4.2020 möglich.

Bis dahin soll es ab dem 23.03.2020 eine Übergangsregelung geben, die aber viel zu kompliziert klingt. Und vor allem: So schnell wird also kein Geld fließen. Zudem erfolgt weiterhin eine Risikoprüfung – welchen Sinn dies in diesen Krisen-Zeiten hat und wie die Prüfung der hohen Zahl zu erwartender Anträge erfolgen soll, ist völlig offen.

Hauptmanko: Kredit statt Zuschuss

Die größte Schwäche der versprochenen Bazooka liegt jedoch darin, dass die Liquiditätshilfen für die Unternehmen als Kredite bereitgestellt werden sollen. Kredite, die später zurückzuzahlen sind.

Gerade die Kleinst- und Kleinbetriebe, deren Liquidität oftmals sehr knapp ist, werden in der Zukunft nicht die Möglichkeit haben, diese Kredite aus ihrem operativen Geschäft zu tilgen. Schließlich können sie den Corona-Kredit auch nicht dazu einsetzen, Kapazitäten zu erweitern oder größere Aufträge (es gibt ja derzeit überhaupt keine Aufträge) und damit zukünftigen Umsatz vorzufinanzieren, der dann wiederum die Rückzahlung ermöglichen würde.

Ein kluger Unternehmer nimmt in Krisenphasen keinen Kredit auf, sondern stärkt die Eigenkapitalbasis. Schließlich ist die Unsicherheit hoch und der Kapitalbedarf der nächsten Monate völlig unklar. Doch genau das soll nun geschehen – die Verschuldung der Unternehmen wächst.

Wir wissen aber nicht, wann sich die Wirtschaft halbwegs stabilisieren wird, wie es nach der Corona-Krise weitergeht und ob Aufträge und Konsum wie vor der Krise wieder einsetzen. Der Kredit aber ist da und muss zurückgezahlt werden, ohne, dass er produktiv verwendet wurde. Damit wird unweigerlich eine neue Krise heraufbeschworen.

Daher sollte nun alle Kraft auf folgende Maßnahmen verwendet werden:

  • Aussetzung von bestehender Kredittilgung und Zinszahlungen – Übernahme dieser Verpflichtungen durch den Staat
  • Schnelle Vorfinanzierung des Kurzarbeitergelds durch die Arbeitsagentur
  • Umfangreiche und schnell ausgezahlte Zuschüsse für Freiberufler, Selbstständige und Unternehmen

Lassen Sie sich Neuanstellungen fördern!

Wer als Arbeitgeber arbeitssuchende Menschen einstellt, kann einen Eingliederungszuschuss zum Arbeitsentgeld erhalten. Dabei handelt es sich um eine finanzielle Unterstützung des Staates, der gegebenenfalls eine geringere Arbeitsleistung für eine Übergangszeit ausgleichen soll.
Arbeitgeber, die einen Arbeitnehmer mit Vermittlungshemmnissen in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis einstellen, können bis zu 6 Monate einen Eingliederungszuschuss in Höhe von bis zu 50 % des berücksichtigungsfähigen Arbeitsentgeltes erhalten. Sofern Sie das 50. Lebensjahr bereits vollendet haben, ist für den Arbeitgeber sogar eine Förderung von bis zu 12 Monaten möglich. Für schwerbehinderte oder sonstige behinderte Menschen kann eine höhere und längere Förderung erfolgen.

Wir helfen Ihnen bei der Beantragung und erhöhen so Ihre Chancen auf einen Eingliederungszuschuss.

Mitarbeiterführung im Wandel die Generation Y übernimmt Verantwortung

Wenn Old-School-Führung auf New-Work-Leadership trifft, bleiben Konflikte nicht aus. Aber wollen Unternehmen den digitalen Wandel erfolgreich gestalten, müssen sie der Generation Y – den in den Jahren 1980 bis 1995 geborenen Menschen – mehr Verantwortung übertragen. Im Gegensatz zu früheren Jahrgängen setzen diese Digital Natives neue Prioritäten und wollen mehr als je zuvor auch im Job mitreden dürfen. Ihre Ansprüche an Unternehmen sind hoch. Sich dieser Entwicklung zu verschließen ist für die heutigen Chefs keine Option.


Diese „Generation Why“, wie das englische Y ausgesprochen wird, stellt alles infrage – auch überkommene Führungsrollen. Vorgesetzte sollen nach ihrer Vorstellung mehr Coach sein als Chef, eher Mentor als Kontrolleur. Sie sollen lenken, leiten und vertrauen, statt das klassische Command & Control walten zu lassen. Die mit dem Internet aufgewachsenen Mitarbeiter respektieren zwar Hierarchien, aber Macht und Autorität erlangen Vorgesetzte aus ihrer Sicht nicht allein wegen ihres Titels oder Alters, sondern sie müssen sie sich durch Wissen oder Kompetenz erwerben.

Junge Mitarbeiter möchten in ihrem Beruf etwas Sinnvolles tun und machen damit ihrem Titel „Generation Why“ alle Ehre. Sie wollen ihr eigenes Leben optimieren, und dazu zählt eben auch ein Job, der über eine faire Bezahlung hinaus einen fühlbaren Nutzen stiftet.

Gleichzeitig gehen die Angehörigen der Generationen Y und Z mit digitalisierten Prozessen meist deutlich unbeschwerter um als etablierte Mitarbeiter und sind im Idealfall zugleich Treiber und Umsetzer der Digitalisierung im Unternehmen. 

Es geht darum, wirklich transformational führen zu wollen und dabei selbst als Vorbild zu agieren. Führungskräfte, egal aus welcher Generation, müssen heute die Dinge, die Teil ihrer Unternehmenskultur sein sollen, auch vorleben.

Fachkräftemangel ist das größte Risiko für Unternehmen

Eine Studie zeigt ein Stimmungsbild der deutschen Wirtschaft – es ist eher pessimistisch. Besonders der Fachkräftemangel stellt Firmen vor Herausforderungen. Unternehmen werden immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Gerade dieses Jahr zählten wohl beispielsweise die Digitalisierung oder die Umsetzung der DSGVO zu diesen Erschwernissen. Doch eine aktuelle Studie zeigt, dass insbesondere eine Schwierigkeit deutschen Unternehmern die größte Sorge bereitet: der Fachkräftemangel. Dieser stelle aktuell und auch zukünftig das größte Risiko für Firmen dar. Wie wirken sich diese Personal-Engpässe auf die befragten Unternehmen aus und welche Maßnahmen werden zur Problemlösung ergriffen?

Im Vergleich zum Vorjahr ist die Angst vor dem Fachkräftemangel um 14 Prozent angestiegen. Mit 65 Prozent haben über zwei Drittel aller Unternehmen Probleme, qualifizierte Beschäftigte zu finden.

Fachkräftemangel äußert sich vor allem durch höhere Recruitingkosten

Der Mangel an qualifiziertem Personal macht sich bei 74 Prozent der befragten Firmen durch höhere Kosten für die Personalgewinnung aus. Gefolgt von geringerer Produktivität, entgangenen Wachstumschancen . So haben 40 Prozent der Arbeitgeber Schwierigkeiten Mitarbeiter zu finden, die über die notwendige Berufserfahrung verfügen, aber auch das passende Ausbildungsniveau und angemessenes technisches Wissen sind Mangelware unter suchenden Arbeitnehmern.

Sie haben Fragen zum Personalrecruiting dann sprechen Sie uns an.

Ihr CCC Team

Die hohe Kunst der Selbstvermarktung „Der Elevator Pitch“

Ein Elevator Pitch ist ein „Verkaufsgespräch im Aufzug“, oder anders gesagt ein vorbereiteter und eingeübter Text, der Ihnen ermöglicht, Ihre Leistung und den Nutzen für Ihren Kunden in kurzer Zeit zu vermitteln. Stellen Sie sich vor, Sie haben 30 bis 45 Sekunden Zeit, um Ihren Geschäftsführer, einen I Banker oder einen potentiellen Kunden im Aufzug von Ihrer Leistung zu überzeugen.

1. Was ist der Gegenstand Ihres Elevator Pitchs?

Wollen Sie eine konkrete Idee verkaufen, ein Produkt vorstellen, sich selbst oder Ihr Unternehmen präsentieren? Legen Sie klar fest, was der Elevator Pitch zum Inhalt haben soll.

2. Wer sind Sie?

Schreiben Sie auf, wer Sie sind.

3. Was tun Sie für Ihre Kunden?

Notieren Sie, welche Leistung Sie für Ihre Kunden erbringen. Beachten Sie allgemein die Definition, wer ein Kunde ist: Ein Kunde ist jemand, der bereit ist, für Ihre Leistung zu bezahlen.

4. Was ändert sich für Ihre Kunden positiv durch Ihre Leistung?

Ihr Tun muss für Ihre Kunden einen positiven Unterschied machen. Welcher konkrete Unterschied ist das?

5. Entwickeln Sie eine unterhaltsame oder provokative Anfangsthese oder Einstiegsfrage, um das Interesse Ihres Gegenübers zu gewinnen.

Sie kennen aus dem Marketing die Abkürzung AIDA: Attention, Interest, Desire, Action. Die Grundlage erfolgreichen Marketings ist Attention, also die Aufmerksamkeit Ihres Gegenübers.

6. Was sollte Ihr Gegenüber als nächstes tun?

Wie lautet Ihr Appell an Ihren Zuhörer? Nehmen Sie ihn an der Hand und führen Sie ihn in die von Ihnen gewünschte Richtung.

7. Setzen Sie Ihre Antworten zu einem Ganzen zusammen.

Beginnen Sie mit Ihrer interessanten Anfangsthese. Sagen Sie dann, wer Sie sind und was Sie tun. Erklären Sie, eventuell durch konkrete Beispiele, welchen positiven Wert Ihr Tun für Ihre Kunden hat. Schließen Sie mit dem Appell an Ihren Zuhörer. Das Ganze sollte nicht länger als rund 30 bis 45 Sekunden dauern, also ca. 100 bis 150 Wörter umfassen.

Wenn Sie mehr zum Thema Elevator Pitch, Leistungsvermittlung und Karrierethemen wissen wollen, setzen Sie sich mit uns in Verbindung

DSGVO und Ihr Unternehmen

Am 25. Mai 2018 tritt die neue europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft, die das bisherige Datenschutzrecht in weiten Teilen ersetzt. In der Folge muss vermutlich auch Ihr Unternehmen in Bezug auf den Datenschutz einiges ergänzen und nachjustieren.

Wir können Ihnen bei der DSGVO helfen! Rufen Sie uns dazu am besten einfach an: 0231 55 94 140

Unangekündigte Kassennachschau ab 2018

Ab 2018 werden in Deutschland Kassenprüfungen durchgeführt. Kassenprüfungen werden nicht vorher angekündigt und fokussieren sich auf die Kontrolle der ordnungsgemäßen Kassenführung. Die Prüfer prüfen ob an den elektronischen und digitalen Kassen generell eine Manipulation möglich wäre oder ob eine solche stattgefunden hat. In beiden Fällen liegt ein Strafbestand vor. Unternehmen und Vereine, die bei einer Kassennachschau keine ordnungsgemäße Kassenführung vorweisen können, müssen mit Geldbußen von bis zu 25.000 € rechnen. Mögliche Vergehen sind beispielsweise das Versäumen der Einzelaufzeichnungspflicht ( jeder Verkauf ist einzeln abzuspeichern und muss mindestens zehn Jahre lang archiviert werden), unterschiedliche Summen am Z-Bon und in der Registrierkasse, nicht nummerierte Kassenbons oder nachweisbare Manipulationen. Ein mit Excel geführten Kassenbuch verstößt gegen die GoBs und ist zu verwerfen, FG Hamburg, Urteil vom 17.09.2015- 2 K 253/14-. Grund hierfür, dass die einzelnen Zeilen veränderbar, überschreibbar und damit wie mit Bleistift geschrieben sind. Dies verstößt gegen § 146 AO und gegen die GoB und ist unzulässig.

Sollte die Führung einer offenen Ladenkasse möglich sein, so ist insbesondere täglich ein Kassensturz vorzunehmen und zu dokumentieren. Ebenso sind Einlagen und Entnahmen sofort aufzuzeichnen (Beleg).

Das Finanzamt verlangt also absolute Transparenz in der Kassenführung. Bitte passen Sie ihr System an die entsprechenden Anforderungen an. Stellen Sie sicher dass Ihre Kasse gesetzeskonform ist.

Nähere Informationen zu dem Thema können wir Ihnen geben.

Risikomanagement ein „muss“ in der Unternehmensführung

Risikomanagement ist nach der Norm ISO 31000 eine Führungsaufgabe und sollte ein „muss“ in der Unternehmensführung sein. Hierzu sind übergeordnete Ziele, Strategien und Politik der Unternehmung für das Risikomanagement festzulegen. Im Einzelnen betrifft dies die Festlegung von Kriterien, nach denen die Risiken eingestuft und bewertet werden, die Methoden der Risikoermittlung, die Verantwortlichkeiten bei Risikoentscheidungen, die Bereitstellung von Ressourcen zur Risikoabwehr, die interne und externe Kommunikation über die identifizierten Risiken (Berichterstattung) sowie die Qualifikation des Personals für das Risikomanagement. Risikomanagement wird als ein fortlaufender Prozess verstanden, in dem Planung, Umsetzung, Überwachung und Verbesserung kontinuierlich stattfinden

Wir, die Capital Care Coaching, helfen Ihnen gerne bei der Umsetzung Ihres Risikomanagements. Sprechen Sie uns an.

Wer seinen Chef als „soziales Arschloch“ bezeichnet kann fristlos gekündigt werden

Wer seinen Chef als „soziales Arschloch“ bezeichnet, muss damit rechnen, gekündigt zu werden. Eine derartige  Beleidigung des Geschäftsführers kann auch in einem langjährigen Arbeitsverhältnis ohne vorherige Abmahnung die außerordentliche Kündigung rechtfertigen.

Der Sachverhalt

Der 62 Jahre alte Kläger war in einem Kleinbetrieb ( Gas- und Wasserinstallateurbetrieb) beschäftigt.

Bei einem Wortwechsel zwischen dem Kläger, dem Geschäftsführer und dem Vater des Geschäftsführers, der früher den Betrieb geführt hatte fielen innerhalb zweier aufeinanderfolgender Arbeitstage die Worte, „Arsch“ und „soziale Arschlöcher“ im Zusammenhang mit der Person des Geschäftsführers und dessen Führungsstil.

In der Folgezeit räumt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer die Möglichkeit einer Entschuldigung ein. Nachdem diese nicht erfolgte, kündigte der Arbeitgeber fristlos, hilfsweise ordentlich.

Der Kläger wendet sich mit seiner Kündigungsschutzklage gegen diese Kündigung. Seine Äußerungen seien durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Es sei eine Affekthandlung gewesen und er sei durch den Geschäftsführer sowie dessen Vater provoziert worden.

Die Entscheidung

Die Klage war sowohl vor dem Arbeitsgericht als auch vor dem Landesarbeitsgericht erfolglos. Bei groben Beleidigungen kann sich ein Arbeitnehmer nicht auf sein Recht auf freie Meinungsäußerung berufen. Auch vor dem Hintergrund, dass zwischen den beiden „Gesprächen“ nahezu ein ganzer Tag lag, schließt eine Affekthandlung aus. Einer Abmahnung bedurfte es hier gerade wegen der fehlenden Entschuldigung und der auch noch in der Berufungsverhandlung fehlenden Einsicht des Klägers, sich gegenüber dem Arbeitgeber falsch verhalten zu haben, nicht.

Es war der Beklagten als kleinem Familienbetrieb nicht zuzumuten, das über 23 Jahre andauernde Arbeitsverhältnis auch nur bis zum Ablauf der Kündigungsfrist (30. September 2016) fortzusetzen.

Gericht:
Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, Urteil vom 24.01.2017 – 3 Sa 244/16

Das Urteil ist rechtskräftig.

Den Unternehmensausbau durch KFW Mitteln vorantreiben mit bis zu 80% Haftungsfreistellung des Unternehmers

Sie wollen Ihr Unternehmen ausbauen und neue Maschinen, Grundstücke oder Fahrzeuge erwerben? Aber es fehlen Ihnen die nötigen Mittel Ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen. Dann helfen wir Ihnen gerne weiter.

Mit dem KfW-Unternehmerkredit wird alles gefördert was für Ihre unternehmerische Tätigkeit nötig ist. Hierbei übernimmt die KfW auf Wunsch eine Haftungsfreistellung von 80% und ermöglicht somit oft erst, dass die Bank der Finanzierung des Vorhabens zustimmt. Mit einer Laufzeit von 5 bis 20 Jahren und einem Zinssatz ab 1% kann dies genau das richtige Produkt sein um Ihr Unternehmen weiter nach vorne zu bringen. Dabei genießen Sie zusätzlich den Vorteil einer tilgungsfreien Anlaufzeit.

Als gelisteter KfW-Coach beraten wir Sie gerne. Wir helfen Ihnen dabei die Kredithöhe zu ermitteln und beantragen alles für Sie. Somit können wir gemeinsam Ihr Unternehmen ausbauen und Ihre Pläne verwirklichen.

Erfolgsblockaden lösen – Wie man Krisen als Selbstständiger überwindet

In Deutschland gibt es mehr Freiberufler als je zuvor: Die aktuell etwa 1,3 Millionen Selbstständigen dürften mittlerweile zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts erwirtschaften. Um sich selbstständig zu machen, benötigt man neben der guten Idee und einer große Portion Durchhaltevermögen auch eine überdurchschnittlichen Motivation. Dennoch  reicht all das oft nicht aus, wenn etwa eine solide Finanzplanung oder die Konkurrenz unterschätzt werden.

Wer glaubt, in kurzer Zeit viel Geld als Selbstständiger verdienen zu können, wird daher meist schnell enttäuscht. Die Startphase dauert meistens drei bis vier Jahre, erst danach werden zufriedenstellende und solide Einnahmen erzielt. Wenn es zwischenzeitlich nicht gut läuft, kann eine qualifizierte Beratung zurück auf den Erfolgskurs führen.

Für Freiberufler geht es dabei vor allem darum, in einem Coaching Erfolgsblockaden zu lösen. Experten begleiten den Selbstständigen zu nachhaltigen, wirtschaftlichen Erfolg. Wo ist man Experte, und was genau bietet man an? Wer gehört zur Zielgruppe, und welche Bedürfnisse hat diese Zielgruppe? Wie lassen sich Kunden gewinnen? Diese und weitere Fragen gilt es, ehrlich zu beantworten.

Ihre geschulten Capital Care Coaching Berater helfen Ihnen gerne weiter.

Marketing – Was? Wie? Warum?

Was ist Marketing?

Laut Definition ist Marketing alles was ein Unternehmen unternimmt um den Absatz zu erhöhen und neue Kunden zu gewinnen. Dinge wie Werbung oder besondere Angebote, die neue Kunden locken und alte binden.

 

Wie kann Marketing funktionieren?

Marketing beginnt schon bei Ihren den Mitarbeitern. Denn die Mitarbeiter können durch Mundpropaganda und Empfehlungen im Umfeld neue Kunden bringen. Dafür müssen Ihre Angestellten aber auch zufrieden mit ihrem Arbeitsplatz oder dem Produkt sein für das sie stehen. Unzufriedene Mitarbeiter reden sonst eher selten oder schlecht über das Angebot Ihrer Firma.

Das Internet stellt heutzutage einen wichtigen Marketingbereich. Jeder hat mittlerweile Zugriff dadrauf und viele nutzen es um sich über eine Firma oder ein Produkt schlau zu machen. Um sich hier gut darzustellen hilft eine Homepage, auf der Sie Ihre Firma und die angebotenen Dienstleistungen oder Produkte vorstellen.

Aber auch günstige Preise, Flyer, Produkt-Broschüren oder Werbeaktionen, wie Sonderaktionen, sind Maßnahmen die zum Marketing zählen und Ihnen helfen können eine größere Resonanz zu erzielen.

Es gibt also sehr viele Möglichkeiten des Marketings, von einfach bis aufwendig.

 

Warum sollte ich mir Gedanken über Marketing machen?

Ein durchdachtes Marketing kann Ihnen helfen neue Zielgruppen zur erreichen und bestehende Geschäftsverhältnisse zu festigen und auszubauen. Mit einem guten Marketing haben Sie beste Chancen, dass Ihre Firma wächst und Sie höhere Erlöse erzielen können.

 

Wir helfen Ihnen die richtigen Maßnahmen auszuwählen und umzusetzen. Sei es die Findung von Sonderaktionen oder der Aufbau einer Webpräsenz.

Unsere Berater helfen Ihnen gerne weiter.

 

 

 

Das Netzwerk eines Unternehmensberaters – Die Formel zum Erfolg

Viele Unternehmensberatungen bieten oft nur einen Teil der benötigten Leistungen und Qualifikationen. Da man als Berater seinen Kunden immer das größtmögliche Spektrum an Leistungen offerieren möchte und bestimmte Teile eines Auftrags ungern an Fremde abgibt, kann es sich lohnen, ein Netzwerk von Dienstleistern, denen man vertrauen kann und mit denen man ein ausgewogenes Geschäftsverhältnis pflegt, aufzubauen. Es gibt viele Gründe, die für ein solches Netzwerk sprechen, aber vor allem hilft es seinen Kunden den bestmöglichen Service zu bieten.

Gebündeltes Wissen, schnellere Abwicklung bei entsprechender Organisation und eine erhöhte Nutzung bestehender Potentiale sind nur die offensichtlichsten Vorteile einer Zusammenarbeit mit Partnern aus den unterschiedlichsten Bereichen.

Die Vernetzung verschiedener Bereiche und Fachkenntnisse kann einen enormen Leistungsvorsprung gewähren. Wer ein großes Netzwerk der unterschiedlichsten Professionen führt, wird immer besser dazu in der Lage sein, auf die individuellen Wünsche seiner Kunden und die damit einhergehenden Herausforderungen einzugehen. Eine solche Zusammenarbeit führt häufig zu einer höheren Objektivität.

Die CapitalCareCoaching GmbH kann auf ein breites, erfahrendes und stetig wachsendes Netzwerk zurückgreifen und Ihnen als potentiellen Kunden somit den besten Service garantieren. Wenn Sie Interesse an einer Zusammenarbeit oder einem ersten Beratungsgespräch haben, freuen wir uns über einen Anruf von Ihnen.

Wer bin ich? Den Namen seiner Firma finden

Manchmal ist es gar nicht so einfach, den passenden Namen zu finden – sei es für den eigenen Nachwuchs oder für ein neues Produkt.
Wann haben Sie das letzte Mal nach einem Papiertaschentuch gefragt, ein Geschenk mit einem Klebestreifen verpackt oder neue Windeln gekauft? Noch nie? Das kann gut sein. Viel wahrscheinlich ist nämlich, dass Sie sich ein Tempo reichen lassen, Tesa nutzen und Pampers kaufen und das ist einfach phantastisch! Die Hersteller jener Produkte haben es nämlich geschafft, dass ihre Produktnamen nicht nur in aller Munde sind, sondern sogar als Synonyme für ganze Produktgattungen stehen: Tempos sind Papiertaschentücher, Tesa sind Klebestreifen und Pampers sind Windeln.

Erste Ansatzpunkte

Bevor Sie mit der Schöpfung von Produktnamen beginnen, empfehlen wir Ihnen, sich folgende Fragen zu stellen:

Was unterscheidet Ihr Produkt maßgeblich von allen anderen?
Worin liegt der besondere Kundennutzen?
Sollen bestimmte Emotionen geweckt werden? Welche?
Welche Visionen verfolgt das Unternehmen?

Wie Ihnen diese Fragen bei der Namensfindung behilflich sein können? Ganz einfach: Denken Sie beispielsweise an die Marken Softies, Hakle feucht oder Nasivin. Bei Softies denken wir an besonders weiche Taschentücher und bei Nasivin, einer Wortverschmelzung aus Nase und Medizin, wissen wir sofort, für welchen Körperbereich das Produkt gedacht ist.

Viele Wege führen nach Rom

Zu den gängigsten Methoden für eine Wortschöpfung zählen die Verschmelzung von verschiedenen Wörtern, die beispielsweise auf die Funktion hinweisen (Nasivin), die Verwendung von Abkürzungen/Akronymen (Ha-ri-bo anstelle von Hans Riegel Bonn), die Herausstellung des Kundennutzens (Softies) oder die schlichte Erstellung von Phantasienamen ohne Bezug zum eigentlichen Produkt (Tesa).

Free your mind!

Das ist die oberste Regel, die bei der Findung neuer Produktnamen gelten muss. Kein Vorschlag ist zu blöd, zu abstrus oder zu lustig. Machen Sie sich frei von Ihrem subjektiven Empfinden. Wenn Sie Namensvorschläge von anderen Personen ablehnen, dann gilt die Spielregel, dass sie gleichzeitig auch sagen müssen, was sie an diesem Namen wiederum gut finden. Und wenn es nur ein positives Gefühl ist, das ein Teil des Namens in Ihnen auslöst. Versuchen Sie nach Möglichkeit, auch Personen in die Namensfindung einzubinden, die nichts mit dem Produkt oder Ihrer Firma zu tun haben. Sie stellen ein natürliches Korrektiv dar, im positiven wie im negativen Sinn.

Vitamin B – Warum ein starkes Netzwerk wichtig ist

Vitamine halten gesund und vital und ein ganz besonderes Vitamin macht sogar erfolgreich: Die Rede ist von Vitamin B. Gerade im Geschäftsleben sind Beziehungen und ein starkes Netzwerk von großer Relevanz.

Warum ist ein Netzwerk überhaupt wichtig?

Gute Gründe für ein ausgedehntes Netzwerk gibt es viele, wir möchten Ihnen einige von ihnen vorstellen. Viele Menschen zu kennen ist zum einen praktisch, wenn es um das Thema Kundenakquise geht: Jeder Kontakt kann auch ein potenzieller Kunde sein. Auch für Geschäftspartnerschaften sind gute Kontakte Gold wert.

Das analoge Netzwerk

Die persönlichen Kontakte sind immer noch die wertvollsten. Überlegen Sie daher, welche Kontakte aus Ihrem bestehenden Bekanntenkreis eine fruchtbare Zusammenarbeit ergeben könnten. Nutzen Sie die Chance, sich selbst, Ihr Unternehmen und Ihre Kompetenz vorstellen.

Eines darf bei solchen Events nicht fehlen: Die gute alte Visitenkarte. Das Image mag vielleicht ein bisschen verstaubt sein, mit ihr können Sie aber schnell alle relevanten Kontaktmöglichkeiten austauschen.

Das digitale Netzwerk

Netzwerkarbeit findet nicht mehr nur „analog“, sondern auch digital statt. Den Kontakt zu Kunden pflegen Sie einfach und effektiv über Facebook und Co. Um einen Social Media-Auftritt und die entsprechende Pflege wird in Zukunft wohl kaum ein Unternehmen herumkommen. Hier können Sie in direkten Kontakt zum Kunden treten, Fragen beantworten, Feedback entgegennehmen, aber auch ganz gezielt Werbebotschaften platzieren.

 

Bei Erstellung eines Netzwerkes helfen wir Ihnen gerne weiter.

Gründungsberatung – Woran erkennen Sie einen guten Gründungsberater?

Der Schritt in die Selbständigkeit ist ein großer und auf dem Weg dorthin können viele Stolpersteine liegen. Da ist es ein gutes Gefühl – und Studien zufolge auch erfolgsfördernd – wenn man sich bei der Existenzgründung von einem professionellen Gründungsberater Unterstützung einholt. Doch woran erkennt man eigentlich einen guten und seriösen Berater?

 

Ein guter Gründungsberater bietet ein kostenloses Erstgespräch

Sie werden eine Zeit lang intensiv und eng mit Ihrem Berater zusammenarbeiten. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass die Chemie zwischen Ihnen und Ihrem Berater stimmt. Was nützt Ihnen der kompetenteste Berater, wenn Sie einfach nicht auf einer Wellenlänge liegen? In einem kostenlosen Erstgespräch bekommen Sie die Möglichkeit, sich gegenseitig zu „beschnuppern“ und kennenzulernen.

Ein guter Gründungsberater nimmt sich Zeit

Sie sollten sich bei Ihrem Gründungsberater willkommen fühlen. Er sollte sich die Zeit nehmen, Ihnen Dinge zu erklären und geduldig auf Rückfragen zu reagieren. Auch wenn es oft schneller gehen würde, wenn Ihr Berater Dinge „einfach selber macht“ – sinnvoller ist es, alle Schritte gemeinsam mit Ihnen durchzugehen, auch wenn dies manchmal etwas länger dauert. Es ist Ihr Unternehmen und Ihre Beratung, deshalb bringt es Ihnen nichts, alles einfach fertig serviert zu bekommen.

Ein guter Gründungsberater arbeitet transparent

Ein guter Berater arbeitet immer transparent. Er informiert Sie im Vorfeld darüber, was die Beratung kostet und wie viele Stunden für die Zusammenarbeit veranschlagt werden. Zudem erklärt Ihnen genau, was Inhalte und Ziele der Beratung sind. Ihnen muss immer klar sein, welcher Schritt aus welchem Grund der nächste ist.

Ein guter Gründungsberater hat Kontakte

Vitamin B schadet nur dem, der es nicht hat, das gilt auch bei einer Unternehmensgründung. Ein guter Gründungsberater hat ein solides Netzwerk und Beziehungen zu Banken und Investoren. Von diesem Kontakten profitieren Sie natürlich auch.

Ein guter Gründungsberater ist staatlich gefördert (Bafa-Listung)

Eine Gründungsberatung hilft Ihnen, Ihre Selbständigkeit von Anfang an auf solide Beine zu stellen. Dass dies sinnvoll da erfolgsfördernd ist, hat auch der Staat erkannt. Aus diesem Grund werden Beratungsleistungen auch staatlich subventioniert. Er muss mindestens 2 Jahre Berufserfahrung im Bereich der Existenzgründungsberatung sowie mehrere Referenzprojekte vorweisen.

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